Strom sparen mit Energiespartipps

Die wenigsten Menschen können sich heutzutage ein neues Energiesparhaus leisten, dabei steigen die Energiekosten kontinuierlich in die Höhe. Doch mit nur etwas Mühe und ein bisschen Übung kann man jede Menge Strom sparen. Das ist nicht nur gut für unsere Umwelt, auch der eigene Geldbeutel profitiert davon. Die folgenden Energiespartipps und Stromspartips für Senioren lassen sich ohne einen Euro an Zusatzkosen ganz einfach verwirklichen.

Richtig Heizen und den Wasserverbrauch senken

Ein grundsätzlicher Energiespartipp lautet: Heizen Sie nicht die Straße, sondern Ihr Haus. Fenster müssen nicht den ganzen Tag angekippt sein. Dadurch geht viel Wärme verloren und die frische Luft dringt nicht wirklich ins Innere. Lieber zweimal am Tag die Fenster ganz aufreisen und dabei die Heizung immer komplett abschalten. Zudem sollten Fenster und Türen stets dicht sein. Allein Vorhänge und Rollläden bieten einen guten Schutz gegen Kälte und Zugluft. Wer weitere Energiespartipps benötigt, der sollte unbedingt auf seinen Wasserverbrauch achten. Zum Beispiel verbrauchen Toiletten-Spülkästen mit einer Spartaste lediglich ein Drittel des Wassers eines herkömmlichen Spülkastens. Tropfende Wasserhähne sollten unbedingt ausgetauscht oder abgedichtet werden. Ein neuer Duschkopf ist nicht nur sparsamer, sondern lässt sich auch individuell einstellen. Natürlich ist ein gemütliches Vollbad total entspannend, dennoch kostet es rund das Dreifache als eine heiße Dusche. Eine Menge Energie kann man einsparen, wenn man das Wasser beim Einseifen abstellt und beim Zähneputzen einen Zahnbecher anstelle des Wasserhahns benutzt. Das gilt natürlich auch beim Rasieren. Da heißes Wasser ungemein teuerer ist als Kaltes, lohnt es sich in jedem Fall das kalte Wasser immer erst zu sammeln bevor das Warme kommt. Dies kann man zum Blumen gießen oder Kaffee kochen verwenden. Weitere Spartipps auf gutscheincodes.com

Energiesparen mit elektronischen Geräten

Beim Kochen gilt stets das alte Prinzip der Energiespartipps: Deckel auf den Topf. Zudem sollte der Topfboden mit der Kochstelle übereinstimmen, so dass keine Wärme verloren geht. Das Gerät kann in etwa fünf bis zehn Minuten vor Beendigung des Kochvorgangs abgeschaltet werden. Eine Backofentür sollte nicht öfter als notwendig geöffnet werden. Mit einem Umluftherd wird Energie optimal ausgenutzt. Nach dem Kochen heißt es Spülen. Dabei rentiert sich ein Geschirrspüler erst ab vier Personen. Dieser sollte auf die richtige Wasserhärte eingestellt werden und immer voll beladen sein. Dass Geschirr muss nicht vorgespült werden. Die richtige Programmwahl ist ausschlaggebend. Für Geschirrspüler und Waschmaschinen sollten grundsätzlich Energiesparprogramme genutzt werden. Ein Wäschetrockner hat den doppelten Verbrauch einer Waschmaschine. Daher empfiehlt es sich die Wäsche an der Luft zu trocknen. Letztendlich verbrauchen alle elektronischen Geräte aufgrund ihrer ständigen Betriebsbereitschaft mehr Strom. Daher ist der Energiespartipp unter Insidern schon längst bekannt: Elektronische Geräte bei Nichtinbetriebnahme immer komplett abschalten!